Bainvegni

1986 gründeten Duri Capaul (1923 – 2009) und seine Frau Clara Capaul-Hunkeler (1926 – 2010) die gemeinnützige Stiftung Fundaziun Capauliana. Ihr Zweck ist die Erhaltung, Erweiterung und Erschliessung der umfangreichen und ehemals privaten Sammlung mit Werken, die einen direkten Bezug zu Graubünden aufweisen. Das dadurch entstandene Bündner Bildarchiv mit frei zugänglichem Online Katalog umfasst insgesamt fast 30‘000 Kunstwerke sowie Ansichtskarten, Fotografien und Landkarten aus vier Jahrhunderten.

Mit der Sala Capauliana im Churer Sennhof hat die Stiftung einen permanenten Ausstellungsraum geschaffen, der die Zugänglichkeit für eine interessierte Öffentlichkeit gewährleistet. 


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1. November 2025 bis 31. Januar 2026

Stille Tafel

Zwischen opulenter Inszenierung und meditativer Stille zeigt die Ausstellung Stillleben und Werke rund um den Tisch – vom frühen 20. Jahrhundert bis heute. Blumen, Früchte und Alltagsgegenstände erzählen von Vergänglichkeit, Erinnerung und menschlicher Präsenz. Gezeigt werden Werke aus der Fundaziun Capauliana sowie Leihgaben. Darunter befinden sich Arbeiten von J.W. von Tscharner, Cuno Amiet, Augusto Giacometti, Maria Bass, Alberto Giacometti, Miatias Spescha und Dominik Zehner.
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Donnerstag, 15. Januar 2026, 18 -19 Uhr

Gespräch mit Kulturjournalistin Gisela Kuoni, Journalist Olivier Berger & Kunsthistorikerin Noëmi Bechtiger

über Maria Bass

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21. Dezember bis 7. Januar 2026

Winterpause

ab dem 8. Januar ist die Sala wieder wie gewohnt geöffnet.

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