Bainvegni

1986 gründeten Duri Capaul (1923 – 2009) und seine Frau Clara Capaul-Hunkeler (1926 – 2010) die gemeinnützige Stiftung Fundaziun Capauliana. Ihr Zweck ist die Erhaltung, Erweiterung und Erschliessung der umfangreichen und ehemals privaten Sammlung mit Werken, die einen direkten Bezug zu Graubünden aufweisen. Das dadurch entstandene Bündner Bildarchiv mit frei zugänglichem Online Katalog umfasst insgesamt fast 30‘000 Kunstwerke sowie Ansichtskarten, Fotografien und Landkarten aus vier Jahrhunderten.

Mit der Sala Capauliana im Churer Sennhof hat die Stiftung einen permanenten Ausstellungsraum geschaffen, der die Zugänglichkeit für eine interessierte Öffentlichkeit gewährleistet. 

Die Sala Capauliana bleibt am Karfreitag, 3. April geschlossen.


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7. März bis 16. Mai 2026

Rumantsch!

Mit Werken u.a. von / Cun ovras t. a. da Johann Feuerstein, Albert Steiner, Matias Spescha, Corsin Fontana, Not Vital, Gaudenz Signorell, Guido Baselgia, Ladina Gaudenz, Ester Vonplon und / e Mirko Baselgia
Weitere Informationen/ ulteriuras infurmaziun
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24. April 16.30 – 17.30

Visita gudada tras l’exposiziun, rumantsch / Führung durch die Ausstellung

Cun / mit Marco Coray (Casa d’Angel)

 

Weitere Informationen/ ulteriuras infurmaziun
Albert Müller, Sägemühle Davos, 1925
19. Juni 18.00 – 20.00

Vernissage: Was bleibt, was wirkt – 40 Jahre Fundaziun Capauliana

Begrüssung: Manuel Solcà, Stiftungsratspräsident
Einführung: Noëmi Bechtiger, Geschäftsführerin & Kuratorin
ohne Anmeldung, freier Eintritt

 

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